Update, 24. März 2018:
Bevor ich nun den Erlös des Flohmarktes für Mira preisgebe, bedanke ich mich bei den Mädchen des Organisationsteams vom Flohmarkt in Reith, bei Kitzbühel! Nicht nur, dass die Organisation perfekt ist, sie ist auch herzlich! Danke Euch Mädels, Vergelt´s Gott!!

Ich bedanke mich nochmals bei Karola Göbel für die 70 Euro und bei Renate Exenberger für die 100 Euro. 
Selber bin ich auch ein wenig stolz auf mich, denn heute war weniger Publikum - bei dem Kaiserwetter zog es viele noch zum Skifahren - und ich nahm dennoch 170 Euro ein. Das ist so viel, wie wir beim gutbesuchten Herbstflohmarkt zu dritt erwirtschaftet haben, heute war ich ja alleine.

Mira Bankovic bekommt nun am Montag 340 Euro überwiesen!!
70 Karola
100 Renate 
170 Felix Pecus 
Es ist ein Tropfen auf den heißen Stein Mira, aber besser, als gar nichts, denke ich. Gönne Deinen Schützlingen in Pula/ Kroatien, ein Extra Leckerli vielleicht. Diesmal nicht aus Deiner eigenen Tasche, diesmal aus Österreich. 😘
Hier ist einer, Deiner frisch geretteten Hunde, mehr muss man nicht sagen.

Update, 13. März 2018:
Diesen angekündigten Flohmarkt wird Felix Pecus noch abhalten, denn er wurde schon vor längerem eingeplant. 
Alle Einnahmen gehen zu 100 Prozent an Mira Bankovic, die sich neben ihrer Berufstätigkeit aufoperungsvoll um die Tiere in der Auffangstation in Pula/ Kroatien kümmert. 
Es wäre schön, meine Freunde an unserem Stand Willkommen zu heißen. Dankeschön!

Update, 15. Februar 2018:
Meine sehr geschätzten Tierschutzfreunde, heute möchte ich eine meiner wichtigsten Ankündigungen machen. 

Hiermit beende ich meine auswärtige Tierschutzarbeit. Ich sammele keine Spenden mehr, poste keine Hunde mehr und ziehe mich vollkommen zurück.
Im Laufe der Arbeit von Felix Pecus habe ich viele wunderbare Menschen kennen gelernt. Engagierte Menschen, die bis zur Erschöpfung gearbeitet haben, zum Wohle der Tiere. Es haben sich neue Freundschaften entwickelt, um welche ich sehr froh bin.
Und wie „im wahren“ Leben, habe ich auch Menschen kennengelernt, die trotz dieser edlen Aufgabe lügen, unterschlagen, Worte verdrehen, Respektlosigkeit an den Tag legen, nicht zu ihrem Wort stehen. Und gerade wenn letzteres der Fall ist, dann beginnt für mich die Zusatzarbeit, weil ich für mich mein –anderen gegebenes – Wort zwanghaft einhalten muss. Es war natürlich bequem für den ein oder anderen, dass  da immer noch Bianca ist, und man sich nicht weiter kümmern müsse.
Viele Erfahrungen habe ich gesammelt, die mich zu meinem heutigen Entschluss drängen. Innerhalb der nächsten Woche kommen noch zwei Hunde, über deren „Verbleib“ ich hier berichten werde. Es sind Herzenshunde für mich und einer wird zu meinem Rudel dazu stoßen. Dann muss ich die Tür verschließen, um ein guter Rudelführer zu bleiben. Da ich täglich für meine Hunde koche und natürlich für meine Menschen, meine Schafe und Hühner und den Hasen nicht nur mit dem üblichen Futter versorge, muss ich vernünftig sein – um für die Tiere hier das Gewohnte zu erhalten und das Beste zu bieten. Wenn ich jedoch weiterhin Hunde poste und es zu einer Vermittlung kommt, dann endet für mich selber die Arbeit damit meist nicht und die Aufgabe, wenn es in meinem nahen Umfeld ist, „einzuspringen“ im Falle des Falles.
Wenn ich negative Emotionen mit mir herumschleppe, spüren meine Tiere es und das lasse ich nicht zu. Meiner mehr als verständnisvollen Familie – zu welcher Kinder und Enkelkinder gehören – möchte ich gerne gesundheitlich erhalten bleiben und deshalb ziehe ich mich zurück. Wie es mit meinem Rudel hier weitergeht, werde ich immer wieder bei Facebook posten, alleinig, weil Einige „da draußen“ sind, die daran Interesse haben. Danke allen Spendern, Ihr wart so großartig, herzensgut, vertrauensvoll und der Erfolg gab uns Allen Recht. Danke allen Interessierten. 

Update, 09. Februar 2018:
Meine geschätzten Tier-Freunde. Von Herzen bitte ich Euch, in den nächsten Tagen meine Postings zu verfolgen. Der nächste Wahnsinn bahnt sich an und die Geschichte zu diesem Foto erfahrt Ihr demnächst. 

Der Hauptakteur/in der derzeit in großer Betriebsamkeit ist, kann diese Situation unmöglich alleine bewältigen. Lasst uns wieder ein Team bilden und erwartet Neuigkeiten.

Update, 14. Januar 2018: Es gibt Hunde auf der Mülldeponie in Bosnien, da fragt man sich, wie es möglich sein kann, dass sie dort leben. Verdient hat es keiner, doch manche passen einfach auf den allerersten Blick in optische Vorstellungen von Hundeliebhabern.
Es nützt nichts, auch dieser wunderhübsche Hund lebt dort und wenn er keinen Interessenten findet, wird das so bleiben. 

Update, 06. Januar 2018: Noch ein Hund hatte heute großes Glück - siehe: Unser neues Leben - Lafayette!

Update, 06. Januar 2018:  Etwas Großartiges ist nun zu verkünden, der alte kleine Mann, welcher auf den Straßen Serbiens lebte, um welchen viele Menschen kämpften, ist nun endlich in Kroatien angekommen. Das klingt nicht schwierig, war es aber. So lange warten wir schon auf ihn, denn er hat einen wundervollen Endplatz in Österreich. Genannt wird er Dekica, was so viel wie "altes Männlein" bedeutet. Er durchlebte die Hölle auf Erden, wirklich die Hölle. Doch nun ist er in Sicherheit und seine "neue Mama" wartet schon auf ihn. Wir werden weiter berichten.
Die Frage ist, ob es eine gute Tat war, einen alten Baum zu verpflanzen. Ja! Auch ein alter Baum möchte geschützt und beschützt sein! Dekica wird nie einsam in irgendeiner Gasse, im Dreck sterben. Er wird es warm haben, satt sein und geliebt werden und eines Tages wird man ihn bis zur Regenbogenbrücke begleiten. Das kann in ein paar Wochen sein, in Monaten oder aber auch in Jahren. 

Update, 01. Januar 2018: Weihnachten 2017: Für Rocky 💝


2. und letzter Teil meiner Advendgeschichte, siehe Update vom 03. Dezember 2017: 
„Hey Quester, alter Freund. Hey Kumpel der Müllhalde. Ich wünsche Dir viel Glück Freund, bei Deiner neuen Familie. Ehrlich Junge, ich meine es ernst! Zu gerne hätte ich auch einmal eine Familie gehabt. Du weißt das. Wir haben darüber gesprochen Kumpel. Du warst zu schnell weg, ich konnte Dir nicht mal Auf Wiedersehen sagen. Aber Quester, stell Dir vor. Ich wurde jetzt auch liebevoll empfangen. Mir ist nun warm! Lauter Liebe ist hier um mich. Verlassenheit fühle ich nicht mehr. Quester, ich wurde aufgenommen. Von Gott. Lauter Engel sind um mich, wunderschöne, liebevolle Wesen. Pünktlich zum Fest ging ich über die Brücke, von der viele erzählen. Kumpel leb wohl!“

In Gedenken an einen von Vielen. Einen, welchen ich immer auf den Fotos gesucht habe. Einen, der Selbstbewusstsein ausstrahlte, aber für mich keine Bedrohung. Einer, der immer Lebensfreude zeigte, auf jedem Foto. Rocky, Du bist nicht unbeweint gegangen. R. I. P. 🤲💝

Update, 21. Dezember 2017: Heute bekam ich eine Spende in eigener Sache, von Irmi und Bruno Staudach, aus St. Johann in Tirol, für meine Hühner. :) Der Salatkopf, die Haferflocken und noch eine Packung Körner ist natürlich alles Bio und serviert wurde es auf einem Silbertablett. Ehre, wem Ehre gebührt! :) Das ganze Jahr über haben Irmi & Bruno so vieles für die Hunde und Katzen gespendet und diese Spende für meine Tiere war der krönende Abschluss eines Jahres, von Herzensmenschen. Dankeschön Ihr Lieben, Vergel´s Gott!!

LaUpdate, 20. Dezember 2017: Es ist so unendlich traurig. Dieser 9 Monate alte Hund lebt ebenfalls auf der Mülldeponie in Bosnien. Er mag kaum mehr fressen, weil er einzig die Nähe des Menschen sucht. Er gibt sich fast auf, denn trotz dieser anderen 350 Hunde dort sucht er immer und immer nur die menschliche Nähe. Er fühlt sich ehrlich einsam. Wie kann man nur eine Familie für ihn finden???? Könnt Ihr, meine lieben Freunde, nicht bitte dieses Häufchen Elend teilen und teilen und teilen??? Infos gebe ich dann gerne! Er ist definitiv ein größerer Hund. Doch ich selber habe einen Riesen und diese Riesen sind keine Menschenfresser, sie sind einfach nur Kuschelmonster, die glauben, sie seien ein Zwergpudel, der auf Mamas Schoss sitzen mag. 
Wir nennen ihn Lafayette, nach dem berühmten General. 

Update, 03. Dezember 2017:
Ich habe Euch eine kleine Adventsgeschichte geschrieben. In diesem Sinne: Eine schöne Vorweihnachtszeit, Euch Allen, von meinem ganzen Herzen!

Die Weihnachtsgeschichte von einer Mülldeponie
Still ist es. Kalt ist es. Ein Stern der Milchstraße, um welchen acht Planeten kreisen, lässt auf sich warten. Hey Sonne, wir - die Erde - rufen dich. Okay, nicht die ganze Erde, aber wir hier, die auf der Mülldeponie bei Bihac wohnen, wir brauchen dich. Komm!! Komm und schenke uns Deine Wärme. Der nasskalte Nebel kroch die ganze Nacht in unsere Glieder. Schenke uns dein Wohlgefühl, liebe Sonne. Ja, natürlich tut Hunger weh, Sonne. Aber diese elende Kälte ist fast unerträglicher.
Still ist es. Stille auf der Mülldeponie bei Bihac, in Bosnien.
„Hast Du es gehört?“ Ohren spitzen sich, ein Kopf, welcher sich kaum aus der Starre zu lösen vermag, erreicht mühsam etwas an Höhe.
„Hast Du es gehört, Quester?“ Rocky, der belgische Schäferhund schaut sehnsüchtig in die Ferne. Die mürrische Antwort von Quester, dem kleinen wuschligen Schäferhundmix irritiert ihn nicht. „Kumpel, wie oft heben wir unseren Kopf am Tag. Wie oft stehen wir auf, in freudiger Erwartung. Und wie oft war es falscher Alarm. Wir sind hier 350 an der Zahl, groß, klein, ganz klein. Die Überheblichen und die Zurückhaltenden, die Starken und die Schwachen, alle schauen wir so oft umsonst, aber niemand ist da. Niemand kommt. Bis auf die Wenigen, die unser Leben verlängern, indem sie uns Nahrung bringen. Hey Kumpel, das sind die Einzigen, auf die sich das Warten lohnt. Ansonsten ist niemand, da draußen, bei diesen Menschen, von denen ich hörte, Rocky!“ Und schon schob Quester seinen Kopf wieder über die Pfoten, um diese Eiseskälte etwas erträglicher zu machen.
„Du, Quester, was ist mit denen, unseren Kumpeln, die immer mal mit den Autos wegfahren? Die, die hier mit uns waren? Sie kommen nie wieder. Ich verstehe das nicht Quester! Vielleicht bin ich zu nervös, wenn die Menschen kommen. Ja, mein Übermut lässt mich ständig ein Plastikteil mit mir herumschleppen und ich kann dann nicht stillstehen. Aber Du, Du Quester bist doch immer bei den Menschen in der Nähe. Sag, was hörst Du dann? Was erzählen sie? Wohin fahren unsere Kumpel mit ihnen?“
Wieder hob Quester den Kopf, doch diesmal erfüllten sich seine Augen mit Leben. Sie bekamen einen Glanz, wie tausende kleine Sonnen. „Oh Rocky, die Menschen sagen, dass nun wieder einer ganz großes Glück hat. Eben der, der es in dieses Auto schafft. Er kommt wohl zu einer Familie. Das muss etwas Tolles sein. Irgendwie hat man es dort warm. Man bekommt wohl sein Futter. Stell Dir vor, jeden Tag. Jeden Tag sogar zweimal.“ Rocky verfiel wieder in seine Nervosität und leicht gereizt entgegnete er: „Komm Quester, Du sollst mir nicht Deine Träume erzählen, ich will wissen, was die Menschen wirklich mit unseren Kumpeln machen, die mit diesem Auto mitfahren."
„Nein nein Rocky, sie erzählen es tatsächlich so. Sie sagen, wenn dann dieser Hund mal krank wird, braucht er nie leiden, sie gehen sofort mit ihm zum Arzt. Und sie sagen, man bekommt täglich Streicheleinheiten. Es gibt so etwas wie Spaziergänge. Das verstehe ich auch nicht, denn wer will schon freiwillig marschieren. Und dann gibt es da noch so ein Fest, wo der Kumpel sogar ein Extra-Geschenk von seiner Familie bekommt. Es nennt sich wohl Weihnachten. Das ist anscheinend sogar bald. Mehr kann ich Dir auch nicht sagen. So reden sie!“
Nachdenklich und mit einer für ihn unnatürlich überkommenden Ruhe, legte sich nun auch Rocky nieder. „Du, Quester, ich kenne nur die Menschen, die uns hier das Futter bringen. Die anderen Menschen die ich kenne sind die, die in der Nacht kommen. Erinnere Dich. Sie erstachen die Zutraulichen, die Schwachen. Und weißt Du noch? Diese Menschen, die mit ihren Gewehren hier aufkreuzten. Quester, sie haben zu viele von uns erschossen. Wem können wir trauen? Wem nicht? Und warum sitzen wir Beide dann nie in so einem Auto?“
Stille.
Ein kleiner Teil der Atmosphäre in welchem sich Wassertropfen fein verteilten löst sich immer mehr vom Boden und steigt als Nebel unaufhörlich weiter auf.
„Rocky, ich weiß es nicht. In all unseren Reihen ist das Flüstern zu hören. Sie flüstern, wer wohl diesmal mit diesem Auto mitfahren darf. Ich hörte, wie neulich einer brummte, weshalb denn ausgerechnet diese Lina mitfahren darf. Mit welchem Recht. Er fand sich viel schöner. Und ehrlich Rocky, ich weiß auch nicht, wonach es geht. Ich möchte selber zu gerne wissen, was ich tun muss, um eines Tages in diesem Auto zu sitzen. Hundertfach würde ich es tun. Ja Rocky, ich möchte auch eine Familie haben. So eine, von der sich die Menschen erzählen. Die Guten, die uns das Futter bringen.“
Ein Dröhnen unterbrach die zwei Kumpel. Es war ein Motordröhnen. Da, da kamen sie. Über 350 Regungen erzeugte dieses Dröhnen. Alle Hunde erhoben sich, manche vorsichtig, manche mutig und dann gab es kein Halten mehr. Ein zaghaftes Rennen entwickelte sich in einen wilden Galopp.
Die Menschen mit dem Futter kamen. Und mit ihnen der Stern vom letzten Drittel der Milchstraße. Die Sonne ging auf.
Zwinkernd sahen sie sich in die Augen Rocky und Quester. Es wird ein guter Tag, denken sie.
Als die Menschen all ihre Köstlichkeiten verteilten, sich um die kranken kümmerten, die Toten aussortierten, kam es zur allgemeinen Frage. Über 350 Hunde stellten sich die Frage: Darf heute jemand mitfahren? Wenn ja, wer darf mitfahren? Doch nicht etwa der da, oder etwa die da???
Sie spürten, dass die Menschen im Aufbruch waren und noch immer fiel keine Entscheidung.
Halt!
Stopp!
Ungläubigkeit machte sich breit! Missgunst. Einer wurde beim Namen gerufen. Da gab es kleine verzweifelte Wesen, die sich einfach ungerufen in den Kofferraum legten, doch sie mussten wieder aussteigen. Nein! Einer nur wurde gerufen.

„QUESTER!“
Quester rannte, er rannte ohne sich umzuschauen. Er rannte, ohne dem Zweifel Platz zu geben, ob es sich tatsächlich um seinen Namen handelte.

Und Quester fuhr mit diesen Menschen davon.


Stille.
Stille auf der Mülldeponie bei Bihac. In Bosnien.
Weiterhin kreisen acht Planeten um die Sonne. Einer davon ist die Erde. Und auf einem klitzekleinen Fleckchen leben über 350 Hunde, die darauf warten, dass ihr Name gerufen wird.


Anmerkung: Quester durfte tatsächlich gestern die Mülldeponie verlassen und lebt auf einer Pflegestelle in Bosnien. Bis er seine Familie findet. :)

Update, 28. November 2017: Nun fragt Ihr Euch sicherlich, weshalb ich diese Fotos von einem Einsatz der Polizei in Bihac, Bosnien poste. Eventuell fragt Ihr Euch, welche Korruptionen endlich aufgedeckt wurden, welche Schwerverbrecher dingfest gemacht wurden oder welchen kriminellen Banden das Handwerk gelegt wurde.
Hier die Auflösung: Dingfest gemacht wurde eine Tierschützerin, die von ihren Nachbarn denunziert wurde, weil sie 12 Hunden von der Müllhalde - dazu poste ich ja immer wieder Fotos - einen Pflegeplatz bot. Man nahm ihr alle Hunde weg - teilweise hatten sie bereits eine Endstelle in Aussicht - brachte die Tiere zur Deponie zurück und verhafteten sie selber kurzweilig.
Eine Woche zuvor wurden zwei andere Tierschützer "besucht", die ebenfalls Pflegeplätze zur Verfügung stellten. Einer betreute 15 Hunde, der andere 25 Hunde. Alle bestreiten die Unkosten aus ihrer eigenen Tasche und durch Spenden. Sie holen die Hunde aus dem Müll, lassen sie impfen, kastrieren, parasitär behandeln und ernähren sie, bis sie auf ihre Endstellen kommen. 
Von den vielen Tierhassern sitzen natürlich auch einige in den Behörden (wie überall) und man kramte da doch dieses alte Gesetz heraus, dass jeder Haushalt nur zwei Hunde haben dürfe. Nun wurden einige Beamte - Dank ihrer zur Verfügung stehenden Macht - sehr rührig und erließen Anordnungen, denn: Gesetz ist schließlich Gesetz. 
Immer wieder weise ich sie darauf hin: Hey, Ihr, Ihr die irdische Machtbefugnisse habt. Nicht nur in Bosnien sondern allgemein! Ihr könnt Eure Macht wie bei Star Wars einsetzen, entweder für die dunkle Seite oder aber Ihr erhellt die helle Seite. Betrachtet man die gesamte menschliche Entwicklung aller Epochen, ist der Zeitraum Eurer Macht nur ein klitzekleiner Wimpernschlag und Ihr werdet Euch wundern, wie schnell Ihr das erkennen werdet.

Update, 28. November 2017: Seht die Verwandlung des kleinen Frodo, in Kroatien. Dort lebt eine sehr, sehr engagierte Tierschützerin, Klaudija Sigurnjak. Eines Tages fand sie den kleinen Mann, in genau jenem Zustand, wie auf dem ersten Bild ersichtlich. Klaudija nahm sich seiner an. Frodo verlor zwar ein Auge, doch er fand die Liebe eines Menschen. Die Verwandlung von Frodo brauche ich in Worten nicht weiter dokumentieren. 
Klaudija bat eines Tages auch um Spenden, für einen kleinen Welpen, welcher in Kroatien vor einem Einkaufszentrum saß, mit Kehlschnitt. Ein Golden Retriever Mix. Als ich mit ihr Kontakt aufnahm, meinte sie: "Bianca, Du bist auch in Bosnien aktiv. Dort brauchen sie alles noch viel dringender und ich würde mich freuen, wenn Du ihnen hilfst. Ich komme schon zurecht!" DAS hat mich schwer beeindruckt, denn jeder, der im Tierschutz für die Tiere etwas erbittet, braucht es auch wirklich dringend. Eine Hilfe dankend ablehnen, damit man anderen Hilfsbedürftigen hilft, ist in der Skala der Liebe ganz weit oben!!! Und Klaudija muss oftmals für sehr schwer verletzte Tiere bitten. 

Update, 19. Nov. 2017Der gestrige Flohmarkt in Reith bei Kitzbühel war sehr gut organisiert, Dankeschön dafür! Unsere Einnahmen waren nicht so überwältigend, jedoch höher, als wären wir zu Hause geblieben 😁! Somit können für die eingenommenen 170 Euro eine weitere 3er Hundehütte gekauft werden, für die Deponiehunde in Bosnien.

Und ich flehe zu Gott für diese Hunde auf der Mülldeponie bei Bihac in Bosnien, die schwächsten in der menschlichen Gesellschaft, dass sie wenigstens in Ruhe ihre Futterspenden aus dem Schnee fressen dürfen und in ihren gespendeten, wild aufgestellten Hütten, friedlich - inmitten von Müllbergen - leben dürfen. Ich flehe für diese Hunde zu Gott, dass heute Nacht nicht wieder einer der Psychopathen vorbeikommt, und sie absticht, weil es lustig ist. So, wie letzte Nacht!!!
Und ich flehe zu Gott, dass sich doch eventuell wenigsten Pflegeplätze für jeden Einzelnen lebenden Hund dort finden lassen. Und ich flehe zu Gott, lass dieses Tierleid bitte allgemein ein Ende nehmen.

Update, 14. November 2017: Der Winter hat Bosnien erreicht. DAS passiert mit Euren Spenden. Die Hunde auf der Mülldeponie bei Bihac bedanken sich und brauchen keinen metallenen Futternapf. Es reicht ihnen, wenn sie Eure Spenden aus dem Schnee fressen dürfen. 
So viele Bilder sehe ich, viele mehr, als ich hier posten kann und ich sitze da und heule. Heule über das gesamte Tierelend.
Dennoch darf auch ich nicht undankbar sein, denn ohne meine Spender, viele andere Spender und die menschlichen Menschen vor Ort, würden diese Tiere nicht nur frieren, sondern auch hungern.

Update, zum 11. November 2017!

Idefix, Du kleiner Engel! WAS für eine Wandlung. Gestern noch im Dauerstress in Deiner kleinen Zelle, direkt vor der Müllhalde in Pula/ Kroatien, Stress, weil Artgenossen und Du verzweifelt einem hohen Geräuschpegel von Euch selbst ausgesetzt wart. Eine winzige Zelle über Wochen, mit dem großen Glück für Dich, dass Du in das neue Gesetz gerutscht bist, und nicht getötet wurdest. Doch Du wärst weiterhin unscheinbar verschwunden, hinter Sichtplanen, wärst weiterhin in Deiner kleinen Zelle - und Dein allerletzter Glanz in Deinen Augen wäre verschwunden - gleich einer lethargischen Kreatur.
Idefix, nun sitzt Du auf weißen Möbeln, gehst am Meer spazieren, bekommst Liebe und Aufmerksamkeit und schläfst den Schlaf der Gerechten. Endlich entspannt, in warmer Umgebung. Hab keine Angst, wenn Du aufwachst, Dein Futternapf wird täglich reich gefüllt sein und nein - Du hattest keinen schönen Traum - Du bist tatsächlich angekommen. Du bist nun Zuhause!
Gott Vergelt´s Deiner neuen Familie, deren Herz Du berührt hast und Mira Bankovic, die für Euch da unten da ist!

Update, 11. November 2017: Idefix hat sein Zuhause gefunden. Heute fuhr er heim, nach Zagreb. Für ihn gibt es keinen anhaftenden Tötungsgeruch mehr, keine winzige "Zelle" ohne Spaziergänge, kein spärliches Futter mehr. Idefix hatte den Glanz in den Augen verloren, wie auf dem ersten Foto zu sehen ist. Doch nun kommt dieser Glanz langsam zurück, denn er ahnt, dass es nun besser wird. Viel Glück kleiner Idefix!

UPDATE, 29. Oktober 2017: Diese Hündin aus der Tötung in Pula/ Kroatien, hat auch ein Zuhause gefunden. Sie wird im nur einige Kilometer entfernten Pazin leben und für sie freue ich mich besonders. Sie ist ein so sanftes Wesen, dass einem ganz warm um´s Herz wird, wenn man sie nur beobachtet.

Update, 24. Oktober 2017: Bei aller Freude über Gustl, Franzl und Josl gibt es auch einen bitteren Beigeschmack. Die nachfolgenden Fotos zeigen Hunde in der Tötungsstation, in Pula, die dort noch hoffen! Und wir hoffen so sehr für sie..... !
Das letzte Foto ist leider sehr unscharf. Ich wollte es zeigen, weil sich dieser Hund die Nase blutig geschlagen hat, vor lauter Bemühungen, mitgenommen zu werden.

Update, 24. Oktober 2017: Wir sind zurück, und Neuigkeiten von Gustl, Franzl und Josl schreibe ich unter dem Punkt "Unser neues Leben". :)
Außerdem wird auch der Punkt "Spendenfahrt - Fotos aufgefüllt! Am Donnerstag nun geht es noch einmal in diesem Jahr nach Kroatien und dann bringen wir die große Spenden-Lieferung zu Snoopy, in Istrien, Kroatien!

Update, 18. Oktober 2017: Liebe Spender, von Herzen danken wir Euch, für all Eure großartigen und sinnvollen, völlig uneigennützigen Spenden, welche wir noch weiterreichen werden und bisher weitergereicht haben. Nun folgt unsere diesjährig letzte Spendenfahrt, in einer Woche, und dann gehen auch wir in die Winterpause. Während dieser Zeit möchten wir etwas durchatmen und unser Lager auslüften lassen.
Sowie wir im neuen Jahr starten, lassen wir es Euch wissen - wie immer hier, bei Facebook und persönlich bzw. über Email oder Whatsapp. Bis dahin wünschen wir Euch eine gute Zeit und sagen nochmals: Dankeschön und Vergelt´s Gott!!

Update, 15. Oktober 2017: Die drei sind vor einem sinnlosen Tod gerettet. Innerhalb der nächsten zehn Tage fahre ich nach Pula. (die eigentliche Spendenlieferung am 26. Oktober wird natürlich auch von uns erledigt) Gemeinsam mit einer der Hauptinitiatoren, die einen Platz in Bayern gefunden haben, werden wir sie abholen und wenn alles über die Bühne gegangen ist, berichten wir weiter. Die drei nenne ich jetzt mal Franzl, Josl und Gustl, so als zukünftige Bayern!

Update, 05. Oktober 2017: SOS, ein großer Hilferuf und ich bitte Euch herzlichst, in Euren Kreisen von diesen drei Herren zu erzählen!
Alle drei sitzen in einer Tötungsstation in Kroatien und ihre Frist läuft am 18. Oktober 2017 ab. Bis dahin dürfen sie noch atmen. Wenn sie ein Zuhause finden, dürfen sie es auch noch danach. 

Alle drei sind Rüden, das Alter ist unbekannt. Sie lebten auf einer Farm und waren einfach nicht mehr erwünscht. Das Alter wird auf 2 - 3 Jahre geschätzt. Ach, wenn wenigstens einer noch weiteratmen dürfte. :(

Update, 05. Oktober 2017: JA! Diese Fotos zeigen Odi in seinem endgültigen Zuhause. Er hat seine Familie gefunden und das ist der Lohn der ganzen Arbeit und das Vertrauen in Menschen. Dankeschön!

Update, 27. September 2017:
Und hier schläft ein kleiner Odi seelenruhig den Schlaf der Gerechten. Dieser kleine Straßenhund aus Bosnien fühlt sich auf einem österreichischen Sofa sehr wohl, doch schon morgen reist seine neue Familie an (und trifft übermorgen auf Odi). Ich glaube, er trifft es ganz besonders gut, denn wer macht sich hunderte Kilometer auf den Weg um vier Tage ein miteinander zu "testen" und im Hinterkopf zu haben: Kommenden Dienstag mein liebes Odilein fährst du mit uns ins Sauerland, rennst durch den 1000 qm großen Garten, spielst mit dem Menschenkind und der schönen großen Hundeschwester und beziehst ein bereits bereitgestelltes Körbchen in einem sehr großen Haus. 
Ja, wer nimmt schon so viele Mühen auf sich um ein verantwortungsvolles und harmonisches Familienleben zu gewähren und von keiner emotionalen Entscheidungsfindung gesteuert worden zu sein.
Rechts seht Ihr ein Foto von Odi auf der Straße. Gott - Danke dass diese Zeiten für wenigstens einen Hund vorbei sind.

Update, 21. September 2017:
UND HIER NOCHMAL DER GRUND UNSERER SPENDENSAMMELAKTION IN BILDERN!

Es sind im Tierheim Snoopy in Pula/ Kroatien (Fotos 1-5)auch die alten Hunde, die wohl kein Zuhause mehr finden werden, aber die natürlich täglich ihr Futter benötigen. Grenzenlose Liebe bekommen sie vom Snoopy-Team, jedoch sättigt das den Körper nicht. 
Und es sind die Müllhaldenhunde in Bihac/ Bosnien, denen selbst ein sicherer Platz in einem Tierheim fehlt und die sichtbar froh um jedes Wasser und Futter sind, die sehr oft verletzt sind und dringende medizinische Versorgung benötigen. Katzen leben dort nicht, sie sind in den Straßen Bihac´s zu finden, die herrenlosen, oder aber bei den wenigen Helfern der Tiere vor Ort, auf Pflegeplätzen! (so, wie der kleine goldige, blinde Kater)

Update, 16. September 2017: Unter dem Punkt Spendenfahrt-Fotos seht Ihr zwei bepackte Autos. Am vergangenen Donnerstag besuchten uns drei der Bihac-Mädels und luden 300 Dosen Hundefutter ein, ca. 50 kg Trockenfutter für Hunde sowie zahlreiche Dosen Katzenfutter und diverse andere Dinge. Diese Spenden gehen kommende Woche direkt nach Bihac/Bosnien und wir werden von der Mülldeponie dort weitere Fotos erhalten, damit Ihr erkennen könnt, wer Eure Spenden eigentlich auffrisst. Euch, die Ihr das möglich gemacht habt, danken wir von ganzem Herzen.
Und bitte vergesst uns nicht, denn am 26. Oktober 2017 fahren wir mit einem großen Transporter selber nach Pula/ Kroatien und möchten das Snoopy Tierheim für den Winter eindecken. Zumindest für einen Teil des Winters! Immer wieder benötigt werden auch vor allem Parasitenkuren für Hunde! 

Update, 08. September 2017: Am 26. Oktober 2017 werden wir wieder Snoopy in Pula/ Kroatien besuchen und Eure Spenden ausliefern. Da wir mit einem Klein-LKW fahren, haben wir sicherlich noch den ein oder anderen Luftraum übrig, welchen wir mit Dingen ausfüllen könnten, die Euch aus der Gesucht- Liste ins Auge springen. Zudem fahren auch immer wieder die "Bihac Mädels" nach Bosnien und sind um jede Spende für die Hunde auf der Müllhalde froh, die ich ihnen von Euch mitgeben kann.

Update, 04. September 2017: Unser gestriger Flohmarkt in Freilassing zu Gunsten der Tiere fand leider nicht statt. Die Veranstalter sagten aufgrund nicht nachlassenden Regens ab. Leider, aber völlig verständlich. 

Update, 29. August 2017:
Sofern es den Helfern vor Ort in Bosnien möglich ist, fahren sie täglich auf die Müllhalde, um die Tiere zu versorgen. Sie leiden derzeit unter der Hitze und sie empfangen die Autos schon sehnsüchtig. Groß und Klein kann es kaum erwarten, bis die Köstlichkeiten - auch das Wasser zählt dazu - ausgeladen sind.

Update, 22. August 2017:

Sonntag, 3. September 7:30 - 15:30 Uhr findet unser nächster Flohmarktverkauf statt. 
Navi- Adresse:
Globus (Freilassing)

Traunsteiner Straße 6, 83395 Freilassing

Update, 15. August, 2017:

Auslandstierschutz - warum? 
Darum!
Bilder von dem Wohnort dieser Hunde. Von einer Müllhalde in Bosnien. ( bei Bihac)

Und darum:

Nicht jeder schafft es und nach dem Winter fehlen nochmals Viele. 

Und darum:

Mal eben einen angeschossen, weshalb? Weil sie keine Lobby haben, weil man mit ihnen machen kann, wie die eigene Stimmung beliebt.

Doch sie werden unsere Stimme bekommen!

Hier die Röntgenaufnahme. Das Projektil steckt im Knochen. 

Und darum: Weil es schon eine handvoll Menschen vor Ort in Bosnien gibt, die einen Teil ihres Lebensinhaltes kennengelernt haben.
Die Hunde wurden mit Wasser und Futter versorgt, so wie so oft. Von materiell minder bemittelten Menschen, mit einem großem Herz. Deshalb lieben wir es, Spenden zu sammeln: Damit diese Menschen Futter kaufen können, ganz arge Fälle medizinisch versorgen lassen können und damit für glückliche Hunde, die eine Heimat in Aussicht haben, eine Pflegestelle in Bosnien bezahlt werden kann, damit sie - bis zur Ausreise - von der Straße sind, medizinisch versorgt werden durch Chip, Impfung, parasitärer Behandlung, Kastration bzw. Sterilisation, Ausweis.
Die Menschen, die diese wenigen Pflegestellen bereit stellen, opfern sich auf, obwohl sie selber wenig in der Geldtasche haben. Deshalb kauft man ihnen dann auch Futter, damit die Schützlinge einen guten Monat sehr gut versorgt und aufgepäppelt werden können. Die letzten beiden Fotos zeigen zum Beispiel Dackel Odi, der seit 3 Tagen glücklich auf einer Pflegestelle ist. Er hat einen paradiesischen Traumplatz in Aussicht und glaubt doch jetzt bereits, dass er im Paradies ist. Pflegeplätze bekommen sie nur dann, wenn sie ein Menschlein finden, der schon immer nach ihnen gesucht hat. Aus Mangel an Pflegeplätzen, können die Niemandshunde von Bihac nicht alle aufgenommen werden. Wie auch, fast 400 Hunde leben auf der Müllhalde.

Update, 31. Juli 2017: Rückblick Abend-Flohmarkt, Freilassing, 2017!
Einnahmen: 520 Euro - gehen zu 100 % an die Niemandshunde der Mülldeponie Bihac/ Bosnien
Höchstbezahlter Artikel:
20 Euro für einen Katzenkratzbaum, (Gmundner Keramik, Junghans Uhr und Vase gehen mit auf den nächsten Flohmarkt)
Team
: 1. Foto, von rechts: Sandra Anderwald, Renate Exenberger, Aleksandra Ivusic, Bianca Mantel
Erfahrungen: Ein sehr gut organisierter Flohmarkt, sehr groß, mit einem Super-Team an Helfern. Dieses ist auch auf den letzten beiden Fotos ersichtlich. Dem schönsten Mann vom Markt gefiel unser Auto so gut, dass er unbedingt einmal darin sitzen wollte. Die Fotos muss ich nun noch an seine Frau senden.
Die meisten Flohmarktbesucher zeigten sich interessiert an unserem caritativen Stand, zwei so sehr, dass sie eine Überlegung bezüglich einer Adoption eines Müllhaldenhundes ernsthaft ins Auge fassen. 
Wir hatte sogar Besuch, von jemandem vom Freilassinger Tierheim-Team. Dieses Miteinander für EINE Sache ist etwas wunderbares. 
Wo viel Sonne, da natürlich auch Schatten. Eine Besucherin meinte, es gibt auch in unseren Tierheimen genug arme Viecher. Ich mag solche Menschen nicht, die etwas in den Raum werfen, dir dabei nicht in die Augen schauen und nicht fair diskutieren können. Und meist sind es diese Menschen, die auch für die hiesigen Tierheime, für die "armen Viecher" nichts, rein gar nichts tun! Im Gegensatz zu uns!
Fazit des Flohmarktes:
! DANKE EUCH SPENDERN. OHNE EUCH HÄTTEN WIR NIEMALS SO EINEN BETRAG FÜR DIE TIERE ZUR VERFÜGUNG.
! Leider dürfen wir in Freilassing keine Getränke und keinen Kuchen mehr verkaufen. Es gibt jemanden, der dort ein Monopol bezahlt hat, um Getränke & Essen umzusetzen, was leider besser läuft, als die Artikel. 
! Der nächste Flohmarkt wird erst Anfang September sein, ebenfalls in Freilassing, allerdings morgens. Zeit und Datum sowie Verwendungszweck folgen. 
! Wir benötigen dringend einen neuen Pavillon. Der grüne, auf dem ersten Foto, ist leider während des Abbaus verschieden. Möge er nun friedlich ruhen. Aber wir sind verpflichtet, dem Freund von Sandra einen anständigen Pavillon zurück zu geben. Bitte helft uns, unsere Verpflichtung einzuhalten: HAT IRGENDJEMAND EINEN PAVILLON, DEN ER NICHT MEHR BENÖTIGT? Ansonsten müssten wir ihn von den Spendeneinnahmen kaufen und natürlich rechnen wir das Geld in Kastrationen und Sterilisationen um, in Futter, chippen und Impfungen und nicht in Pavillone. 

Update, 28. Juli 2017: Liebe Tierfreunde und Flohmarktliebhaber. Am Sonntag, 30. Juli 2017, trefft Ihr uns:

beim Abendflohmarkt, am Globus, in Freilassing,
ab 14.30 Uhr bis 21 Uhr.
Navi-Adresse: Globus, Traunsteiner Straße 6, D 83395 Freilassing
ALLE EINNAHMEN GEHEN ZU 100 % nach Bosnien, für die Niemandshunde der Mülldeponie.

Es wird Kaffee und Kuchen sowie kalte Getränke geben, damit wir die Spendenkasse weiter aufbessern können.
Wir werden unseren Stand am Anfang fotografieren, den höchsterzielten Preis bekannt geben, und die Gesamteinnahmen. Wir werden nicht um jeden Preis verkaufen, denn bei wertvolleren Dingen warten wir lieber bis zum nächsten Flohmarkt. Aber wir werden gute Preise haben.
Bitte beachtet auch den Punkt Aktuelle Spenden: Dort könnt Ihr schon einen Bruchteil der Dinge erspähen. 

Update, 21. Juli 2017: Beachtet bitte heute den Punkt "Spendenfahrt-Fotos". Aktuell sind einige liebe Menschen nach Bosnien unterwegs, auf die Mülldeponie zu den Niemands-Hunden. Sie werden heute dort ankommen und morgen zur Deponie fahren. Dann bekomme ich weitere Fotos. Viele Dinge sind von Euch, meine lieben Spender. Wie gesagt, Fotos vor Ort folgen! Am Sonntag kommen Akeksandra und Sandra wieder zurück, werden jedoch im August ebenfalls dort sein.
Wir selber fahren im Oktober nach Kroatien zu Snoopy nach Pula und auch nach Bihac, Bosnien, auf die Mülldeponie, wir - Felix Pecus.

 

Update, 06. Juli 2017:

Gestern waren Mädels bei mir, welche in Bihac/ Bosnien, auf der Mülldeponie, sehr aktiv sind und die fast 400 Hunde dort versorgen. Danke für Euren Besuch, viele Stunden saßen wir zusammen, sehr informativ und wunderschön.
Freue mich schon riesig auf die neuen Aufgaben! Im Herbst werden ich erneut Snoopy in Pula besuchen und natürlich Bihac in Bosnien.

Die Spenden, welche Ihr gestern mitnehmen konntet, kommen alle von Herzen von meinen vielen Freunden. Deshalb habe ich so viele Sachen und heute darf ich erneut einsammeln.

 An meine Freunde hier: Ende Juli werden wir in Bayern einen Flohmarkt für die Niemandshunde der Deponie in Bihac machen. Dafür bekomme ich schon heute einen Teil. Wenn Ihr zu Hause Nippes habt, den Ihr schon immer loswerden wolltet, Küchenutensilien, Haushaltswaren und gute Kleidung, dann nehme ich das sehr gerne an, gierig wie immer. Wir werden vom Flohmarkt berichten, Euch über die Einnahmen informieren und natürlich über die Verwendung der Einnahmen. (vorwiegend Futterkauf, Impfungen, Sterilisationen und Kastrationen)
Auch Ort und Zeit geben wir Euch bekannt, eventuell mag der ein oder andere ein Stück Kuchen an unserem Stand essen.
Die Spenden für den Flohmarkt poste ich ebenfalls bei: Aktuelle Spenden.

 

 

Update, 02. Juli 2017:
Eine kurze Info für Euch: Unter dem Punkt Spendenfahrt-Fotos könnt Ihr eine weitere Spendenlieferung nach Kroatien verfolgen!

Update, 29. Juni 2017:
Meine verehrten Leser! Euch habe ich bereits mitgeteilt, dass wir im Herbst wieder nach Kroatien reisen, um Spenden hinunter zu fahren.
Es gibt einen Ort, den wir bitte mit in unsere Spendenauslieferung aufnehmen möchten. Eine Mülldeponie in Bosnien. Ja, Ihr habt richtig gelesen. Eine Mülldeponie! Die Mülldeponie Gorjevac bei Bihać ! Auf dieser werden von Freiwilligen aus Kroatien, Slowenien, Österreich und einer Handvoll Bosniern, so gut wie es ihnen möglich ist, Tiere versorgt.

350!!! HUNDE & 30 bis 40 Welpen und TÄGLICH KOMMEN NEUE DAZU!

 

In der kommenden Woche treffe ich mich mit Aleksandra, welche in der Nähe von Salzburg lebt und die Hilfe für die Müllhaldenhunde zu einer Herzensangelegenheit gemacht hat. Unter diesem Text werdet Ihr ein Foto finden und Ihr werdet uns verstehen, weshalb wir Ihr schon jetzt Futter mitgeben möchten. Ausführlich werde ich mich mit Aleksandra unterhalten, auch über meine Bedenken, selber nach Bosnien zu fahren, denn es gibt schon einige Punkte für dort zu beachten. Abseits der Straßen ist immer noch mit alten Landmienen zu rechnen, das Navi ist nicht immer hilfreich und vor KFZ Diebstahl wird gewarnt. Doch mit der Hilfe von Einheimischen könnte vieles möglich sein und wie geschrieben, ich möchte es mit Aleksandra alles persönlich besprechen und meine Vorurteile zerstreuen.
Wichtig sind die Tiere, für sie ist keine Mühe vergeblich. Es gibt ein Shelter dort, dieses ist heillos überfüllt und ein Traum wäre es, ein weiteres Shelter zu eröffnen, etwas anders geführt. Doch dieses kostet natürlich und wir Alle bringen viel Motivation mit, viel Opferbereitschaft und viel Liebe. Doch leider etwas wenig Geld. :(
Aber für das Lebensnotwendige, um das Futter, welches nicht im schönen Napf dargeboten wird, bettele ich Euch wieder an. Ich verspreche Euch Fotos über Fotos, dass das Futter dort angekommen ist und Fotos der Tiere!!!! Bleibt uns bitte treu, weil wir es alleine nicht stemmen können.
Für die Facebook Mitglieder hier auch zwei Seiten:
SOS za pse sa Deponije Bihać ist eine gemeinsame Seite von Leuten aus Bosnien, Kroatien, Slowenien und Österreich.
Die Niemandshunde von Bihać / Bosnien

Update, 26. Juni 2017: Heute möchte ich Euch einen etwas längeren Text, aber umso aufschlussreicher und spannender, hier posten. Geschrieben hat ihn Gaby Haag, welche mit ihrem Mann Josef in Pula, im Tierheim Snoopy sehr aktiv ist. Sie sind dort so aktiv, dass man aufpassen muss, dass sie nicht versehentlich vermittelt werden, weil sie ständig dort sind. Gaby und Josef begannen, die beiden eigentlichen Heldinnen Dijana und Christina und eine Handvoll ihrer Freunde zu unterstützen und dieses Vorhaben gelingt ihnen auffallend gut!

Liebe Mitglieder der Snoopy Familie
Es ist für mich sehr schön, dass ich Euch schreiben kann, denn tatsächlich, das Tierheim Snoppy hat angefangen eine Familie zu bekommen. Was vor einem Jahr noch undenkbar war, ist geschehen. Und es kommt uns wie ein Wunder vor - tierliebe Menschen sind auf Snoopy aufmerksam geworden und helfen. Und Euch alle, die Mitgliedern der Snoopy Familie möchte ich bei uns willkommen heißen und mehr von Snoopy erzählen. Einiges wißt Ihr bereits, viele waren schon hier und manche kennen uns - und wir sie - noch garnicht persönlich. Und trotzdem seid Ihr alle sehr bemüht uns zu helfen.
Ich selbst habe Snoopy im Frühjahr 2016 kennengelernt, weil ich von kroatischen Freunden gebeten wurde, bei der Vermittlung von 2 Hunden zu helfen, Lara und Lucia. 2 Mädchen, bereits 2 Jahre im Tierheim und nur gemeinsam vermittelbar.
Ihr wißt mit welcher Skepsis man ein neues Tierheim, vorallem im Süden Europas betritt. Man kommt mit gemischten Gefühlen, vorallem wenn man bereits in Tötungsstationen war, aber auch in anderen privaten Tierheimen. Aber Snoopys glückliche Hunde haben uns sofort überzeugt. Es fehlte im Tierheim an allem, was die finanzielle Situation anbelangt, aber eines war und ist im Übermaß vorhanden - grenzenlose Liebe und Fürsorge für die Hunde.
Das Tierheim in dieser Form besteht gerade erst mal 4 Jahre, vorher war es eher, verzeiht den Ausdruck, ein Hunde KZ.
Snoopy hat eine gute Lage, in einem ehemaligen Fort der österreichischen Monarchie, in der Nähe der Müllhalde von Pula. Nicht so schön, wenn man vorbeifährt, aber dies garantiert, dass hier kein Baugebiet entsteht, oder sich Anwohner an Hundegebell stören. Und in dem Fort sind genügend Freilaufwiesen und Platz für große Zwinger.
Vor 4 Jahren waren hier viele Hunde, schlecht versorgt, ohne abgetrennte Zwinger, so dass es regelmäßig zu Hundekämpfen kam, mit schweren Verletzungen und auch Todsfällen und natürlich Hunden, die sich verstört nur versteckten.
Diana und Kristina haben meine ganze Hochachtung, denn sie haben sich dieser Hunde angenommen. Und spätabends, bevor sie nach Hause gingen, saßen sie weinend vor dem Tierheim, voller Angst wegzugehen, weil sie nicht wußten, welchen Hund sie am nächsten Morgen schwerverletzt oder totgebissen vorfinden würden. Ich denke jeder kann sich selbst vorstellen, was es heißt Hunde zu übernehmen, die sich selbst überlassen leben müssen, mit wenig Futter und Versorgung. Auch heute noch sprechen die Menschen aus der Umgebung von den schlimmen Vorgängen und dem Horrortierheim und nur langsam gelingt es, das negative Image wieder los zu werden. Diana und Kristina, sie haben nachts, nach der Arbeit, im Licht der Taschenlampe aus Baustahlgittern Zwinger gebaut, nötige tierärztliche Versorgungen veranlasst, für ausreichend Futter und Wasser gesorgt und den Hunden gezeigt, wie Menschen sein können, Freunde, streichelnde Hände, Zuneigung, Vertrauen.
Sie haben Übermenschliches geleistet, ohne Strom, (den haben sie nach langem Kampf erst in diesem Frühjahr bekommen), ohne irgendeine finanzielle Unterstützung und ohne andere Hilfe, 2 Frauen, die ich dafür nur bewundern kann - und noch mehr, Unverständnis in ihren Familien und damit Schwierigkeiten, Unverständnis bei den Freunden und dem Großteil der Bevölkerung. Sie haben sich hier geoutet als "dumme" Frauen, die ihre Zeit für wertlose Hunde verschwenden und wurden selbst zu "Underdogs".
Nur wenige kleine Spenden von der Bevölkerung, fast keine freiwilligen Helfer, so haben sie die letzten Jahre immer gerade noch überlebt. Eine Szene werde ich nicht vergessen: Wir konnten Diana in diesem Frühjahr einige Spenden und Schutzgebühren für vermittelte Hunde übergeben und sie stand da, mit dem Geld in der Hand und Tränen in den Augen. Sie meinte, dass wäre, das erste Mal, dass sie jetzt ihre Tierarztkosten bezahlen könnten und nicht immer als "Bettler" zum Tierarzt kommen müßten (und so hat er sie auch behandelt), um etwas Hilfe für kranke Hunde zu bekommen. Und es kam in diesem Frühjahr auch der Tage, wo sie so viel Futterspenden bekommen hatten, dass sie für einige Wochen die dauernde, quälende Frage vergessen konnten, woher sie das Futter für den nächsten Tag nehmen sollten.
ich könnte Euch noch vieles erzählen, ich selbst bin oft zu Tränen gerührt, wenn ich Ereignisse aus der Vergangenheit erfahre. Mein Mann und ich helfen seit über 40 Jahren im Tierschutz, haben uns aber nie aktiv einem Verein oder einen bestimmten Organistaion angeschlossen, sondern immer lieber eigenständig gehandelt und entschieden. Aber der Grund, warum wir uns letztes Jahr entschieden haben, in Snoopy zu helfen, war diese große Liebe und Fürsorge für die Hunde, die wir dort erleben konnten. Natürlich sind die Hunde "arm" und gehören alle in eine Familie und manche sehr dringend, natürlich müssen sie im Zwinger und in einem Tierheim leben, aber trotzdem sieht man, dass es glückliche Hunde sind, - denn sie sind in Snoopy die Hauptpersonen-
Das hat im letzten Winter dazu geführt, das die Grenzen der Belastbarkeit erreicht waren, 2 Frauen, die über 130 Welpen versorgen mussten, die man ihnen vor die Tür gestellt hat, viele fast oder bereits erfroren, krank, geschwächt. Holzofen heizen, Infusionen legen, Tierarzt fahren, geschwächte Hunde mühevoll Fressen einflösen, zum Tierarzt fahren- es waren 20 Stundentage. Und im März kamen dann die über 20 Hunde aus der schlimmen Tötungsstation im Norden Kroatiens, die vor dem Einschläfern gerettet werden mussten. Entwurmungen, Kastrationen, Resozialisierungen. Und immer noch mit wenige Hilfe von außen.
Aber jetzt genug davon. Jetzt gibt es Euch, die Snoopyfamilie und zum ersten Mal wissen wir, dass wir nicht allein sind. Zum ersten mal können wir zum Tierarzt gehen und sagen, bitte nicht die billigste Behandlung, sondern alle was nötig ist, auch Labor und Röntgen. Zum ersten Mal haben wir die Hoffnung, dass wir die ärmlichen Zustände im Tierheim ändern können, es etwas praktischer gestalten können und auch komfortabler für die Hunde. Es fehlt noch vieles, es ist wahnsinnig viel zu tun, aber wir sind nicht mehr allein.
Liebe Mitglieder der Snoopyfamilie und alle die es noch werden wollen: aus tiefstem Herzen sagen wir Euch Danke, dass es Euch gibt, für Eure Hilfe, für Eure Anteilnahme. Nicht nur für uns, vorallem für unsere Hunde- denn das ist der einzige Sinn von Snoopy, seine Existenzberechtigung. dafür nehmen wir alles auf uns:
für die glücklichen Hunde von Snoopy.

Update 01. Juni 2017:  Heute bekam ich eine wundervolle Nachricht. Wenn alles so funktioniert, wie es den Anschein hat, fährt ein Schweizer Bekannter Ende Juni/ Anfang Juli nach Kroatien und bringt einen weiteren Teil der Spenden von Euch hinunter, die noch bei mir stehen. Das wäre wirklich eine Herzenssache. Ich werde Euch berichten. Und diesem netten Menschen gebe ich gerne auch die Tel. Nr. von Gaby, ein besserer Fremdenführer wohnt dort nicht, mit diesen Deutsch-Kenntnissen. Okay, fast deutsch. Bayrisch. Habe vorher die Erlaubnis der Datenweitergabe eingeholt und ein lautes und beschwingtes JA bekommen.

Update 01.Juni 2017: Die Fotos von der ersten Spendensammlung musste ich jetzt hier heraus löschen, habe sie jedoch noch in meinem privaten Fotoordner. Hier bekam ich eben eine Warnung, mein Limit von 500 MB sei verbraucht. Es ist halt eine kostenlose Homepage und ich muss also immer wieder "aufräumen". Doch möchten wir die Fotos vom 2. Spendenmarathon gerne posten, vor allem die Tiere, so dass ich eben selektieren muss. Hoffe sehr auf Euer Verständnis.

Update, 13. April 2017: Heute gab es den Artikel auch in Printversion, im Bezirksblatt Kitzbühel. Dafür möchten wir uns herzlich beim Chefredakteur Dr. Klaus Kogler bedanken.
Mit einem Klick ist das Foto wieder vergrößerbar. Hoffen wir, dass der ein oder andere aufmerksam wird.

Update, 07. April 2017: Ganz besonders hat uns die Berichterstattung von Dr. Klaus Kogler, in der Online-Ausgabe der Bezirksblätter, gefreut. Hier einen Einblick in das Bezirksblatt Kitzbühel: 

Update, 02. April 2017: Heute teilte uns Mae mit, dass es der Hündin aus dem Wald und ihrem Welpen, welche inzwischen im Happy End Pazin leben, von Tag zu Tag besser geht. Die Hündin lernt derzeit das Gehen an der Leine, ihr Welpe läuft ohne Leine mit. Am Anfang konnte nur Mae mit der Hündin laufen, inzwischen war es schon anderen Helfern möglich, Kontakt aufzubauen und sie auszuführen.

Diese Information wird sicherlich den "Patenonkel" Frank Sachenbacher sehr freuen.

Ernährt werden sie unter anderem von Euer aller Spendenfutter, sie liegen auf Euren Decken und bekommen Eure Leckerli. Deshalb bin ich auch so extrem stolz auf uns alle!

 

 

 

Update, 02. April 2017: Ab sofort haben wir unsere nächste Spendenaktion für ein Tierheim in Ost bzw. Südeuropa gestartet. Unter "Aktuelle Spenden" werden wieder unsere Eingänge dokumentiert. Sollte uns in den nächsten zwei Monaten kein "noch dringenderer" Notfall erreichen, gehen die kompletten Spenden erneut nach Pazin. In jedem Fall bekommt Ihr vollends die Transparenz und frühestmögliche Information.

 

Zudem möchten wir Euch nochmals ein herzliches Dankeschön von Mae und Benny ausrichten. Dank Euch haben alle Tiere viele besondere Sachen erhalten und reichlich Futter.

 

 

 

Update, 21. März 2017: Voller Stolz auf uns Alle darf ich Euch den Spendenstand hier bekannt geben, welchen Pazin am vergangenen Wochenende erreichte:

 

  • Hundetrockenfutter: 319,6 kg
  • Hundenassfutter: 148,7 kg
  • Leckerli: 3,3 kg
  • Katzentrockenfutter: 70,25 kg
  • Katzennassfutter: 38,75 kg
  • Nagerfutter: 15,65 kg

 

Dieses macht ein Futterspendengewicht von: 596,25 kg.

Zuzüglich der Decken, Spielzeuge, Handtücher, Bettwäsche, Kissen, Körbe, Futterschüsseln, Leinen & Halsbänder und des Nager sowie Pferdezubehörs transportierten wir ein Gesamtgewicht von ca.einer Tonne. DANKE EUCH ALLEN, das ist Euer Verdienst. Ihr habt die Welt wieder ein Stück heller gemacht!